Wurmkur bei der Katze – was zu beachten ist

Wurmkur für die Katze

Warum soll ich meine Katze entwurmen?

Die Wurmkur Katze befreit von inneren Parasiten. Je nach Haltung, Alter und Ernährung ist das Risiko eines Wurmbefalls unterschiedlich hoch, so dass manche Katzen seltener und andere häufiger entwurmt werden sollten.

Katzen sind oft mit Würmern infiziert. Ob eine Katze gerade an einem Wurmbefall leidet, lässt sich nur schwer erkennen, da es hierfür keine offensichtlichen Anzeichen gibt. Ist die Katze bereits schon schwer vom Wurmbefall betroffen, so kann dies Erbrechen, Durchfall, Gewichtsverlust oder allgemeines Unwohlsein auslösen.

Video: youtube.com / ESCCAP

Ganz gleich ob Freigänger oder Wohnungskatze, alle Katzen können sich infizieren. Wurmeier werden vorwiegend über Beutetiere übertragen. Eine Wohnungskatze kommt hiermit kaum in Berührung, aber Flöhe können auch für manche Wurmarten als Zwischenwirt dienen. So können Wurmeier auch über Schuhsohlen in die Wohnung transportiert werden. Daher reicht es in der Regel aus, Wohnungskatzen einmal pro Jahr eine Wurmkur zu verabreichen.

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Verschiedene Präparate helfen gegen Wurmparasiten in Form von Pasten, Tabletten sowie Spot-on-Mitteln. Welches Präparat einer Wurmkur für Ihre Katze am geeignetsten erscheint, kann der Tierarzt auch gerne eine Empfehlung geben. Im Vorwege kann der Tierarzt anhand einer Kotuntersuchung feststellen, um die Katze aktuell mit Würmern infiziert ist. 

Wichtig ist, dass die Kotuntersuchungen auch regelmäßig durchgeführt werden. Die Kotprobe für den Tierarzt sollte mindestens 4 Gramm umfassen und an 3 aufeinander folgenden Tagen gesammelt werden.

Wichtiger Tipp:

Am Tag der Impfung sollte die Katze möglichst wurmfrei sein. Daher ist es zu empfehlen, die Katze 2 - 3 Wochen vor dem Impftermin die Wurmkur zu verabreichen. Eine Wurmkur dient der Abtötung von vorhandenen Würmern, schützt aber nicht vor einer erneuten Infektion.

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